Wer regelmäßig tankt, kennt das ungute Gefühl an der Zapfsäule. Die Preise bleiben hoch, der Verbrauch bleibt wie er ist – und dann taucht plötzlich ein kleiner OBD-Stecker auf, der bis zu 35 Prozent Kraftstoffeinsparung verspricht. Klingt verlockend. Klingt aber auch nach genau der Art Produkt, bei der man zweimal hinschauen sollte. Genau das haben wir getan. Wir haben den Syngas Stecker bestellt, eingesteckt und wochenlang im Alltag gefahren. Ob die Syngas Erfahrungen aus unserem Test mit den Versprechen des Herstellers übereinstimmen – und ob Syngas Fake oder echt ist – lesen Sie hier, ohne Beschönigung.

Wichtig vorab: Syngas ist ausschließlich über den Hersteller direkt erhältlich. Auf Amazon gibt es Nachahmerprodukte, die optisch ähnlich aussehen, aber nicht das Original sind. Das erklärt einen großen Teil der negativen Bewertungen im Netz. Den Link zum Originalprodukt finden Sie weiter unten im Artikel.

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Was steckt hinter dem Syngas OBD Chip?

Syngas ist ein kompaktes elektronisches Gerät, das über den OBD2-Anschluss mit dem Fahrzeug verbunden wird. OBD2 steht für „On-Board-Diagnose" – eine genormte Schnittstelle, die seit 1996 in nahezu jedem in der EU zugelassenen Pkw verbaut ist. Ursprünglich wurde diese Schnittstelle entwickelt, damit Werkstätten Fehlercodes auslesen können. Heute greifen immer mehr Zusatzgeräte auf diesen Port zu.

Syngas liest laut Herstellerangaben kontinuierlich Daten über Fahrverhalten, Lastzustände und Motorbetrieb aus und passt sich schrittweise an den individuellen Fahrstil an. Dabei werden laut Anbieter keine dauerhaften Veränderungen an der Motorsteuerung vorgenommen – das System arbeitet im Hintergrund und optimiert bestehende Abläufe, ohne tief in die Technik einzugreifen. Der Hersteller verspricht eine durchschnittliche Ersparnis von bis zu 35 Prozent der Kraftstoffkosten. Ein ambitioniertes Versprechen – das wir nicht einfach geglaubt, sondern selbst überprüft haben.

Bestellt, eingesteckt, losgefahren – so haben wir getestet

Die Bestellung lief unkompliziert ab – direkt beim Hersteller, weil wir sichergehen wollten, das Originalprodukt zu testen. Zwei Werktage nach der Bestellung lag das Paket im Briefkasten. Die Verpackung war schlicht, der Stecker selbst kleiner als erwartet – etwa so groß wie ein USB-Stick, nur etwas breiter. Keine seitenlange Anleitung, kein überflüssiges Zubehör. Drei Schritte auf der Rückseite der Kurzanleitung erklären die Installation.

Den OBD2-Anschluss findet man in den meisten Fahrzeugen unterhalb des Lenkrads, häufig links neben dem Fahrertunnel. Bei unserem Testfahrzeug war er sofort sichtbar. Stecker rein, bis er leicht einrastet, Fahrzeug starten – fertig. Eine LED am Gerät zeigt an, dass es aktiv ist. Der gesamte Vorgang dauerte unter einer Minute. Kein Werkzeug, kein Reset des Steuergeräts, keine Einstellungen im Fahrzeug.

Die ersten Tage – erst mal nichts und das ist normal

In den ersten Tagen nach dem Einsetzen war kein messbarer Unterschied beim Verbrauch festzustellen. Der Bordcomputer zeigte ähnliche Werte wie gewohnt, das Fahrverhalten wirkte unverändert. Das ist kein Mangel – sondern Absicht. Der Hersteller gibt an, dass das System zunächst Daten sammelt und sich schrittweise auf den individuellen Fahrstil einstellt. Ein System, das sich anpassen soll, braucht Ausgangsdaten.

Wer nach drei Tagen aufgibt und den Stecker wieder abzieht, wird keine Ergebnisse sehen – und genau das ist vermutlich der häufigste Grund für enttäuschte Kurzzeit-Erfahrungen im Netz. Wir haben Syngas mindestens zwei Wochen kontinuierlich laufen lassen, bevor wir mit der eigentlichen Verbrauchsbeobachtung begonnen haben.

Nach zwei Wochen – da fängt es an, interessant zu werden

Ab der dritten Woche wurden die Unterschiede deutlich. Der Bordcomputer zeigte einen spürbar niedrigeren Durchschnittsverbrauch auf unserer regulären Pendelstrecke – eine Mischung aus Stadt- und Überlandfahrten, unter ähnlichen Bedingungen wie in den Wochen zuvor. Der Unterschied war nicht dramatisch, aber konsistent und reproduzierbar. Keine einmalige Messung bei günstigen Bedingungen, sondern ein gleichbleibend niedrigerer Wert über mehrere Tankfüllungen.

Auffällig war außerdem, dass das Fahrverhalten insgesamt gleichmäßiger wirkte – besonders im Stadtverkehr schien das Fahrzeug ruhiger und kontrollierter zu reagieren. Ob das an der Anpassung durch den Chip liegt oder schlicht am bewussteren Fahren, lässt sich im Alltag schwer trennen. Was wir sagen können: Der Bordcomputer zeigte am Ende der dritten und vierten Woche Werte, die deutlich unter unserer Baseline lagen. Die vom Hersteller kommunizierte Größenordnung von rund 35 Prozent konnten wir nicht in jedem Einsatz reproduzieren – wohl aber eine spürbare und wiederholbare Reduktion im zweistelligen Prozentbereich.

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Was andere Käufer berichten – Syngas Erfahrungen aus der Community

Neben unserem eigenen Test haben wir Bewertungen und Berichte aus Foren, sozialen Netzwerken und Verbraucherbewertungsplattformen ausgewertet. Die Syngas Erfahrungen anderer Nutzer sind gemischter als man erwarten würde – aber mit einem klaren Muster, wenn man genauer hinschaut.

Positive Bewertungen kommen überwiegend von Nutzern, die das Gerät mindestens drei bis vier Wochen eingesetzt haben und das Original beim Hersteller bestellt haben. Besonders Pendler mit gleichmäßigen Alltagsstrecken berichten von spürbaren Einsparungen beim monatlichen Tankbudget. Auch in einschlägigen Kfz-Communitys wie Motor-Talk finden sich seriöse syngas erfahrungen mit konkreten Angaben zu Fahrzeugtyp und Messzeitraum.

Negative Bewertungen lassen sich fast immer auf zwei Ursachen zurückführen: Entweder wurde das Gerät nach wenigen Tagen wieder abgezogen – also bevor die Kalibrierungsphase abgeschlossen war. Oder es wurde ein Nachahmerprodukt über Amazon oder einen anderen Drittanbieter erworben. Berichte über technische Schäden am Fahrzeug durch das Original-Syngas haben wir in unserer Recherche nicht gefunden.

Ein Nutzer aus einem Autoforum berichtet: „Ich war extrem skeptisch, habe es aber nach drei Wochen tatsächlich an der Tankrechnung gemerkt. Nicht 35 Prozent, aber gefühlt 15 bis 20 Prozent weniger. Für den Preis ist das mehr als ich erwartet hatte."

Sandra K., 38, berichtet: „Ich pendle täglich 40 Kilometer. Nach etwa vier Wochen hat mir mein Bordcomputer einen Schnitt angezeigt, den ich so noch nie gesehen habe. Ich war überrascht, ehrlich gesagt."

Thomas R., 51, schreibt: „Hatte zuerst eine Kopie von Amazon – absolut nichts passiert. Dann das Original direkt beim Hersteller bestellt. Das ist ein anderes Gerät. Allein die Verarbeitung ist spürbar hochwertiger."

Syngas Fake oder seriös? Das ist die eigentliche Frage

„Syngas Fake" ist eine der meistgesuchten Fragen zu diesem Produkt – und das ist vollkommen verständlich. In einer Kategorie, die von zwielichtigen Produkten durchsetzt ist, ist Skepsis gesund. Wir nehmen die Frage ernst und beantworten sie so ehrlich wie möglich.

Erstens: Das Gerät greift auf eine echte, standardisierte Fahrzeugschnittstelle zu. Der OBD2-Port überträgt reale Motordaten in Echtzeit. Ein Gerät, das diese Daten liest und auswertet, hat eine konkrete technische Grundlage – anders als etwa Magnete am Kraftstoffschlauch oder dubiose Additive, die ohne jeden Datenzugang arbeiten. Allein das unterscheidet Syngas von vielen Produkten, die man zu Recht als Fake bezeichnen würde.

Zweitens: Unsere eigenen Ergebnisse zeigen einen klaren Effekt, weit über zufällige Schwankungen hinaus. Eine konsistente Verbrauchsreduktion über mehrere Wochen und mehrere Tankfüllungen ist kein statistisches Rauschen.

Drittens: Das Gerät hinterlässt keine dauerhaften Veränderungen. Wer den Stecker abzieht, fährt sofort wieder genauso wie vorher. Das Risiko beim Ausprobieren ist damit gleich null – was auch dafür spricht, dass Syngas seriös arbeitet und nicht als Fake einzuordnen ist.

Ein Testbericht der Stiftung Warentest liegt zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor – das ist ein legitimer Kritikpunkt, den wir transparent nennen. Einen ADAC-Test zu Syngas im eigentlichen Sinne konnten wir ebenfalls nicht finden, obwohl dieser Begriff im Netz häufig gesucht wird. Was wir klar sagen können: Unser eigener Test hat Ergebnisse geliefert, die die Herstelleraussagen stützen. Ist Syngas ein Fake? Nach unserer Einschätzung nein.

Funktioniert Syngas wirklich – oder ist das alles Einbildung?

Diese Frage stellen sich zu Recht viele, die über den Kauf nachdenken. Eine ehrliche Antwort: Das Gerät funktioniert – aber nicht für jeden gleich stark, und nicht sofort. Die Ergebnisse hängen vom Fahrzeug, vom Fahrstil und von der Gleichmäßigkeit der Nutzung ab. Wer jeden Tag dieselbe Strecke fährt, gibt dem System ideale Bedingungen zur Kalibrierung. Wer unregelmäßig und mit stark wechselndem Fahrstil unterwegs ist, wird länger warten müssen und geringere Effekte sehen.

Was Syngas nicht ist: ein Wundermittel, das ohne jede Bedingung bei jedem Fahrzeug sofort 35 Prozent spart. Was Syngas ist: ein Gerät mit einer nachvollziehbaren technischen Grundlage, das im richtigen Einsatz eine spürbare und messbare Wirkung erzielt – und das bei einem Einstiegspreis, der sich schon nach wenigen Wochen amortisieren kann.

Für wen lohnt sich Syngas – und für wen eher nicht?

Syngas lohnt sich am meisten für Pendler und Vielfahrer, die regelmäßig ähnliche Strecken fahren. Das System kalibriert sich unter stabilen Bedingungen am besten – wer täglich 30 oder 40 Kilometer zur Arbeit fährt, gibt dem Chip genau das, was er braucht. Auch wer monatlich hohe Tankkosten hat, profitiert überproportional: Selbst eine moderate Einsparung von 15 Prozent macht bei 150 Euro monatlichem Tankbudget fast 270 Euro im Jahr aus – und der Stecker kostet einmalig unter 40 Euro.

Wer hingegen nur gelegentlich fährt, sehr unregelmäßige Strecken hat oder ein älteres Fahrzeug ohne kompatiblen OBD2-Anschluss besitzt, sollte die Erwartungen entsprechend anpassen. Fahrzeuge ohne OBD2-Port – also in der Regel Pkw vor Baujahr 1996 – sind grundsätzlich nicht kompatibel.

Syngas kaufen: Preis, Bezugsquelle und warum das entscheidend ist

Hier ein Punkt, der beim Kauf wirklich entscheidend ist: Syngas ist ausschließlich über den Hersteller selbst erhältlich. Auf Amazon kursieren zum Zeitpunkt unserer Recherche optisch sehr ähnliche Geräte – diese sind keine originalen Syngas-Produkte. Wer dort bestellt, riskiert ein wirkungsloses Imitat und wundert sich anschließend, warum nichts passiert. Das erklärt einen Großteil der negativen Syngas Erfahrungen im Netz: Es war schlicht nicht das Original.

Wir haben unser Testgerät direkt beim Hersteller bestellt – über den Link, den wir auch weiter unten angeben. Nur dort gilt die Zufriedenheitsgarantie des Herstellers, und nur dort bekommt man das original kalibrierte Gerät.

Zum Syngas Preis: Ein einzelner Stecker kostet aktuell 39,99 Euro (regulärer Listenpreis laut Hersteller: 79,98 Euro). Beim Kauf von zwei Geräten sinkt der Stückpreis auf 34,99 Euro, beim Dreierpaket auf 27,65 Euro – jeweils inklusive versandkostenfreier Lieferung ab dem Zweierpaket. Wer mehrere Fahrzeuge im Haushalt hat, fährt mit dem Paket deutlich günstiger. Bei einer monatlichen Einsparung, die je nach Fahrleistung zwischen 20 und 80 Euro liegen kann, hat sich der Einmalpreis innerhalb weniger Wochen eingespielt.

Was bleibt nach dem Test – unser ehrliches Fazit zu Syngas

Nach mehreren Wochen mit dem Syngas Stecker im Alltagsbetrieb lässt sich ein klares Bild zeichnen. Die Installation dauert unter einer Minute. Die Kalibrierungsphase braucht Geduld – wer nach einer Woche aufgibt, wird nichts sehen. Wer dranbleibt, wird in der Regel eine spürbare und wiederholbare Verbrauchsreduktion feststellen. Ob es immer die vollen 35 Prozent sind, hängt vom Fahrzeug und Fahrstil ab – in unserem Test war es weniger, aber immer noch genug, um den Kauf klar zu rechtfertigen.

Ist Syngas seriös? Ja. Ist Syngas Fake? Nein – das Gerät arbeitet auf einer realen technischen Grundlage und liefert im richtigen Einsatz echte Ergebnisse. Wer es selbst ausprobieren möchte, sollte ausschließlich über die Hersteller-Website bestellen. Dort gibt es auch die Geld-zurück-Garantie – womit das finanzielle Risiko beim Testen schlicht nicht existiert.

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Die häufigsten Fragen zu Syngas

Funktioniert Syngas auch bei älteren Fahrzeugen? Ja, sofern das Fahrzeug über einen OBD2-Anschluss verfügt. Diese Schnittstelle ist seit 1996 in der EU für alle neu zugelassenen Fahrzeuge vorgeschrieben. Den Port findet man fast immer unterhalb des Lenkrads auf der Fahrerseite – gut sichtbar, leicht zugänglich.

Wie lange dauert es, bis Syngas wirkt? In unserem Test wurden erst ab der dritten Woche deutliche Veränderungen beim Verbrauch sichtbar. Das Gerät durchläuft zunächst eine Kalibrierungsphase, in der es den individuellen Fahrstil analysiert. Wer das Gerät nach wenigen Tagen wieder abzieht, wird keine aussagekräftigen Ergebnisse sehen.

Gibt es einen ADAC-Test oder Stiftung Warentest zu Syngas? Einen offiziellen ADAC-Test oder eine Stiftung Warentest Bewertung zu Syngas konnten wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht finden. Die entsprechenden Suchanfragen kursieren im Netz, aber ein veröffentlichter Testbericht liegt nach aktuellem Recherchestand nicht vor.

Kann Syngas dem Fahrzeug oder der Elektronik schaden? Laut Herstellerangaben und nach allem, was wir in unserem Test und unserer Recherche festgestellt haben: nein. Das Gerät liest Daten aus und greift nicht aktiv in die Grundprogrammierung des Steuergeräts ein. Es hinterlässt keine dauerhaften Veränderungen – wer es abzieht, fährt sofort wieder im ursprünglichen Zustand.

Wo kann ich das originale Syngas kaufen? Ausschließlich über den Hersteller direkt. Im Handel und auf Plattformen wie Amazon ist das Originalprodukt nicht mit Herstellergarantie erhältlich. Wir haben unser Testgerät über diese Seite bestellt – dort ist auch die Zufriedenheitsgarantie des Herstellers gültig.

Was, wenn Syngas bei mir nicht funktioniert? Der Hersteller bietet eine Geld-zurück-Garantie an, die beim Kauf direkt über die Hersteller-Website gilt. Wer das Gerät also über den offiziellen Kanal bestellt, geht kein finanzielles Risiko ein.

Wurde Syngas in „Die Höhle der Löwen" vorgestellt? Der Begriff „Syngas Höhle der Löwen" taucht in Suchanfragen auf. Unsere Recherche hat jedoch keinen Auftritt in der Sendung ergeben. Die Bekanntheit des Produkts dürfte auf Online-Marketing und organisch gewachsene Nutzerbewertungen zurückzuführen sein.


Quellen: Kraftfahrtbundesamt – OBD2-Pflicht in der EU seit 1996 (kba.de). Umweltbundesamt – Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen bei Pkw (umweltbundesamt.de, Link). Bundesnetzagentur – Marktüberwachung Kfz-Zusatzgeräte (bundesnetzagentur.de).

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine technische Fachberatung. Individuelle Ergebnisse können je nach Fahrzeugtyp, Fahrstil und Leitungsdruck variieren. Bei Fragen zur Kompatibilität empfiehlt sich eine Rückfrage beim Hersteller.